PowerShell Script – VHD Rename

Letztes Jahr habe ich ein Runbook zum VHD umbenennen entwickelt und es auch schon ausführlich in einem Blogartikel Schritt für Schritt beschrieben. Der Zweck dahinter ist es eine Namenskonsistenz zwischen VM Namen und VHD Namen herzustellen, so dass man die Boot VHD leichter der VM zuordnen kann.

-> http://www.danielstechblog.de/orchestrator-runbook-vhd-rename/

Da Microsoft mit der Automatisierungslösung Service Management Automation für das Windows Azure Pack auf PowerShell Workflows setzt, war es nahe liegend das Orchestrator Runbook erst einmal in PowerShell zu überführen. Der nächste Schritt wird dann die Überführung in ein SMA Runbook sein.

Aber kurz dazu was das PowerShell Script von dem ursprünglichen Orchestrator Runbook unterscheidet. Zuerst sei gesagt das jetzt zusätzlich neben Generation 1 VMs auch das Umbenennen der Boot VHD von Generations 2 VMs unterstützt wird. Das war letztes Jahr zum Zeitpunkt der Entwicklung des Orchestrator Runbooks noch keine Anforderung. Zweitens wird beim VM Template kein Tag in der Custom Property 1 mehr gesetzt, wie es noch bei dem Orchestrator Runbook der Fall war. Das PowerShell Script liest alle VMs aus dem VMM aus, die in der Custom Property 1 keinen Wert drinstehen haben, da diese noch nicht durch das Script bearbeitet wurden. Wurde die VM bearbeitet, dann wird in der Custom Property 1 das Tag “Boot disk was renamed” gesetzt. Dabei kann man natürlich den Filter am Anfang und das Setzen der Custom Property im Script an seine Umgebung anpassen.

Wer den genauen Ablauf des Scripts nachverfolgen möchte, der kann sich oben die ausführliche Beschreibung des Orchestrator Runbooks durchlesen und parallel dazu das PowerShell Script durchgehen. Ich habe entsprechend in dem Script die Abschnitte mit kurzen Kommentaren versehen.

Download: Invoke-SCVHDRename.zip

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